Archiv der Kategorie 'Atomkraft'

Hart Backbord!

Wir dokumentieren den Aufruf der Kampagne „Hart Backbord!“
Hart Backbord!
Castor stoppen – Energiekonzerne enteignen und vergesellschaften

Nach Fukushima wollen sie es auf einmal alle begriffen haben: Die Regierung feiert ihren Atomausstieg und erhält für ihren Betrug noch Unterstützung von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, die Atomkonzerne schwenken um und alle glauben fest daran, dass der Ausstieg jetzt endgültig ist. Nur ein bisschen Zeit will mensch sich noch lassen, schließlich geht das ja alles nicht von heute auf morgen…
Gleichzeitig läuft jedoch die gesamte Atomindustrie unbeirrt weiter. Es wird Uran abgebaut und angereichert, es werden Brennelemente gefertigt, waffenfähiges Plutonium produziert, mehrere AKW weiterbetrieben, Atommüll transportiert und nicht zuletzt werden in Gorleben Tatsachen
geschaffen. Dass dieses Jahr der 13. Castor ins Wendland rollt, ist nur ein weiterer Beleg für die Unbeirrbarkeit von Regierung und Atomlobby, die ein weiteres Mal versuchen, die Anti-Atom-Bewegung stillzulegen. Wir können das nicht unbeantwortet lassen und werden dem Atommülltransport auch dieses Jahr die Fahrt so schwer wie möglich machen. Wir bleiben dabei: Für einen sofortigen und endgültigen Ausstieg aus der Atomwirtschaft – weltweit!

Für eine Welt in der keine Atomanlagen mehr möglich sind!

Was wäre also jetzt zu tun? Wer Atomkraftwerke loswerden will, muss die Konzerne entmachten. Die Ursache das Atomkraftwerke hier weiterlaufen, liegt nicht nur in der Technikgläubigkeit oder der Skrupellosigkeit einiger Entscheidungsträger_innen. Sie liegt vor allem darin, dass die großen Energieerzeuger profitorientierte Konzerne sind. Denn der Betrieb von Atomkraftwerken ist aufgrund der langen staatlichen Subventionierung ein lohnendes Geschäft mit Milliardengewinnen. Mit den vier großen Konzernen ist eine Energieversorgung ohne Atom- und Kohlekraftwerke sowie sozialer Verträglichkeit grundsätzlich nicht zu machen.

Eine schöne Vorstellung ist die Enteignung der AKW-Betreiber – nicht, um die Werke zu verstaatlichen, sondern um ihren Reichtum, mit dem sie so viel Schaden anrichten, für den Aufbau einer konsequent dezentralen, sozial-ökologischen statt gewinnorientierten Stromversorgung zu nutzen: Selbstversorgung, demokratisch gelenkte Stadtwerke und Genossenschaften. Ob nun jedem Mietshaus sein Blockheizkraftwerk, jedem Bauernhof sein Windrad…
Dezentralisierung ist damit aber nicht per se sinnvoll und emanzipatorisch. Die Herrschenden setzen bei ihrer dezentralisierten Energiewende auf Technologien, die über Nutzerprofile arbeiten (Smart Meter, Smart Grid), die zur Überwachung von uns geeignet sind und mit denen ferngesteuert uns der Strom in der Wohnung abgedreht werden kann. Schon jetzt ist deutlich: Die Vision eines dezentralen, grünen Kapitalismus ist nicht die unsere.

Die Antwort auf unser lautes Nein zur Atomkraft ist nicht allein in einer dezentralen und gemeinschaftlich organisierten Energieversorgung zu suchen, sondern in den aktuellen Aufständen, den Streiks, den Versammlungen, die sich nicht in den Kapitalismus integrieren lassen wollen. Denjenigen Kämpfen, die die Grenzen zwischen uns einreißen und nicht nur ein Stück vom Kuchen, sondern die ganze Bäckerei wollen. Für ein gutes Leben, fernab von Ausbeutung, Unterdrückung und Konkurrenz.

Atomausstieg bleibt Handarbeit!

Jetzt kommt es auf uns an. Die Atomlobby und ihre politischenVerbündeten in Regierung und Opposition werden nicht freiwillig von der Atomkraft lassen. Aber mit Protest und massenhaftem Widerstand können wir den sofortigen Atomausstieg durchsetzen. Ob bei Anti-Atom-Demos, bei
Aktionen gegen Stuttgart 21, den aktuellen Protesten vor den Banken wegen der Finanzkrise oder beim Castor? Schottern! – tausende Menschen haben verstanden, dass sie ihre Interessen selbst gegen die Herrschenden durchsetzen müssen. Streiten wir nun gemeinsam für die endgültige Stilllegung aller AKW und für die Vergesellschaftung der Energiekonzerne. Denn dies liegt im sozialen und ökologischen Interesse der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung. Nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand!

Gemeinsam mit hunderten anderen Menschen werden wir Ende November auf der Transportstrecke des Castors sitzen, stehen oder gehen, den Castor vor Lüneburg blockieren, unsere Trecker querstellen, das Tor des Zwischenlagers in Gorleben blockieren, schottern, der Polizei so manches Schnippchen schlagen, der brutalen Gewalt der Polizei widerstehen und für so manche Überraschung sorgen. Wir sind solidarisch mit allen die den Castor stoppen wollen!

Den Atomstaat stilllegen – weiträumig, unkontrollierbar, renitent!

Demonstration
Freitag, 25. November 2011
18 Uhr
Clamartpark
Lüneburg

Kampagne Hart Backbord!

Block Brokdorf am Wochenende!

Um den Ausstieg aus der Atomenergie wirklich geschehen zu machen, rufen verschiedene Initiativen dazu auf, über Pfingsten das AKW Brokdorf zu blockieren. Wir dokumentieren die Absichtserklärung:
+++Blockaden fallen aus+++Großdemo am 12.6+++
BLOCK BROKDORF
Stilllegung selber machen – sofort und alle!

Mitte Juni nehmen wir den Atomausstieg selbst in die Hand: Massenhaft werden wir das AKW Brokdorf blockieren. Wir glauben nicht an die Unterscheidung von “alten” und “neuen”, von “unsicheren” und “sicheren” AKWs. Unser gemeinsames Ziel ist die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke.

Mit einer Blockade im Juni können wir in Brokdorf Revisionsarbeiten behindern, die für den Weiterbetrieb des Kraftwerks notwendig sind. Gleichzeitig machen wir zum Ende des Moratoriums deutlich, dass wir nichts anderes akzeptieren werden, als den Sofortausstieg aus der Atomkraft. Wir begeben uns auf die Zufahrtsstraßen und lassen uns weder aufhalten noch vom Blockadeziel abbringen. Zu Tausenden machen wir die Zufahrtsstraßen dicht und werden sie nicht freiwillig verlassen. Wir sind entschlossen zu bleiben!

Es war nicht das Wirken politischer Entscheidungsträger_innen, das den bereits geplanten, noch massiveren Ausbau der Atomanlagen verhinderte, sondern der jahrzehntelange, breite und entschlossene Widerstand der Bevölkerung an den Bauzäunen und den geplanten Standorten. Gemeinsam mit den Energiekonzernen hielten diese trotz der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl an der Atomenergie fest. Brokdorf wurde als der weltweit erste Reaktor, der nach Tschernobyl ans Netz ging, zum Symbol für dieses Festhalten.

Auch der rot-grüne ‘Atomkonsens’ diente eher der Stilllegung der Anti-Atom-Bewegung als der Atomkraftwerke. Nachdem Schwarz-Gelb die Laufzeiten der Reaktoren erst letzten Herbst gegen den ausdrücklichen Willen der Bevölkerung weiter verlängert hat, dürfen wir uns von der Hinhaltetaktik der Parteien nicht beirren lassen. Das Atommoratorium lässt wenig erwarten, aber auf keinen Fall die nötige Konsequenz: Die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen. Jetzt, nach der Katastrophe von Fukushima, sind auch die Anlagen fällig, die den bisherigen Widerstand überdauert haben und uns alle Tag für Tag weiter bedrohen. Wir stellen uns dem Weiterbetrieb in den Weg, indem wir die Reaktoren durch Massenblockaden stilllegen.

Atomkraft birgt untragbare Risiken, darunter die Gefahr eines Super-GAUs; radioaktiver Müll, für den es kein Endlager gibt; die Herstellung und Weiterverbreitung waffenfähigen Materials bis hin zu massiven Gesundheitsschädigung der Arbeiter_innen und Anwohner_innen beim Uranabbau selbst. Dass die Konzerne diese gänzlich unbeherrschbare Technologie dennoch mit allen Mitteln verteidigen, ist kein Zufall: Sie machen Milliardengewinne auf Kosten von Leben und Gesundheit aller Menschen und zukünftigen Generationen. Genau dieselben Unternehmen sind es auch, die den Neubau klimaschädlicher Kohlekraftwerke vorantreiben und den Aufbau ökologisch und sozial verträglicher Alternativstrukturen systematisch behindern. Daher gehören zugleich auch RWE, Vattenfall, e.on und EnBW stillgelegt, enteignet und in lokalen, demokratisch kontrollierten Einheiten vergesellschaftet.

Wir sind diesen Konzernen und der Regierung an ihrer Seite nicht machtlos ausgeliefert: Einige von uns waren schon am Bauzaun von Brokdorf – andere wurden damals erst geboren. Die einen sind seit Jahrzehnten in sozialen Bewegungen aktiv – für andere ist es die erste Demo überhaupt. Wir haben Erfahrungen von den Blockaden des G8-Gipfels in Heiligendamm, der Naziaufmärsche in Dresden, Köln und anderswo, nicht zuletzt von den Blockaden und vom Schottern des Castors im Wendland – oder wollen diese eben noch sammeln. Wir sind Gewerkschafter_innen, radikale Linke, Studierende, Aktive in Bürger_inneninitiativen,… – wir sind Block Brokdorf.

Block Brokdorf

Eindruck von der heutigen Mahnwache

Unterstützt von Mitgliedern der Partei DIE LINKE waren wir heute wieder mit zwei Mitgliedern auf der Anti-AKW Mahnwache in Soltau.
Wie wir berichteten waren vergangene Woche Matthias Behrens plus Kameraden auf der Mahnwache in Soltau. Aus diesem Grund war es uns wichtig, heute anwesend zu sein, damit den Faschos kein Platz geboten werden kann. Außerdem verteilten wir ein Flugblatt der Antifa LG. Dabei standen wir in Kontakt mit Antifas aus Schneverdingen, die zeitgleich dort vor Ort aufpassten, dass die Nazis nicht wiederkommen.
In Soltau hatte sich auch der Staatsschutz postiert, hielt sich aber zurück.
Die Mahnwache wurde von einem Mitglied der Grünen eröffnet. Schon hier ließ sich der Charakter der Veranstaltung ausmachen: Mensch wolle weder mit linksradikalen noch mit rechtsradikalen Ideen was zu tun haben. Totalitarismustheorie vom Feinsten. Und so ging es auch weiter: Nachdem die Mahnwache mit ihren vielleicht 15, maximal 20 TeilnehmerInnen dem Ende entgegen ging, gab es noch einen kleinen Meinungsausstausch, inwiefern eine Fortführung der Mahnwachen in Soltau sinnvoll sei. Ein Mitglied der ’solid unterstrich dabei, dass wir uns schon länger aus der Organisation zurückgezogen hatten, dazu äußerten wir uns auch bereits
Weiterhin machten wir deutlich, dass der Besuch des „Thor Steinar“ Trägers nicht der letzte braune Besuch war und dass die Mahnwache nicht fähig war, sich klar von den Nazis zu distanzieren. Es kann nicht sein, dass eine Bewegung, die im Endeffekt für ein würdevolles Leben ALLER streitet, mit Nazis diskutiert/zusammenarbeitet, die getreu dem Motto „Umweltschutz ist Heimatschutz“ ihre menschenverachtende Ideologie auch in die Ökologiebewegung tragen. Leider wurde auch schnell klar, dass wir sehr alleine stehen mit dieser Meinung: Sehr häufig fiel die Aussage, mensch kooperiere doch gar nicht mit denen und ihre Präsenz würde überschätzt werden. Uns als linkem (oder linksradikalem?) Jugendverband aber geht es darum, dass viele Anwesende der Überzeugung waren, mensch könne Nazis überzeugen, indem er/sie mit ihnen redet. Offenbar verschließen hier viele die Augen vor der Realität. Die Betonung, dass alle doch gegen Nazis wären, erscheint kaum mehr als billige bürgerliche Zivilcouragerhetorik.
Sehr wahrscheinlich hat der Besuch dieser Mahnwache uns darin gestärkt, die lokale „Bewegung“ auch in Zukunft nicht mehr mit eigenen Initiativen zu unterstützen, da dafür jeglicher Grundkonsens fehlt.
Erfreulich ist lediglich, dass die Snevern Jungs vermutlich weder in Soltau noch in Schneverdingen Platz finden konnten und es überzeugten Antifaschist_Innen somit möglich war, sie auch aus der örtlichen Anti-AKW Bewegung fern zu halten. Es zeigt aber auch, wie wichtig in SFA antifaschistisches Engagement ist.
Den Nazis darf in einer glaubwürdigen und emanzipatorischen Atomkraftgegner_Innenbewegung keine Präsenz gegeben werden!

Keine weiteren Mahnwachen in Soltau

Die Linksjugend [’solid] Soltau wird sich aller Voraussicht nach von der Organisation der Mahnwachen gegen Atomkraft in Soltau zurückziehen. Nach nunmehr anderthalb Monaten lauten und starken Protestes in unserer Heidestadt werden wir keine weiteren Mahnwachen anmelden.
Dabei geht es nicht darum, dass wir nicht mehr kämpfen wollen – im Gegenteil, der Kampf wird weitergehen, wenn auch vielleicht nicht in Soltau. Dennoch kommen wir nicht umhin zu bemerken, dass sich viel weniger TeilnehmerInnen an den Protesten beteiligen. Von den anfangs gut 140 Menschen waren vor zwei Wochen gerade mal noch dreißig Leute da. Wieso die Zahl so rapide gesunken ist, darüber lässt sich vermutlich nur spekulieren. Auch wenn die Resonanz so stark zurückgegangen ist, ist auch das nicht Auslöser für unsere Entscheidung – wir sind es gewohnt mit wenigen BefürworterInnen für die gute Sache einzutreten.
Zum Einen ist es so, dass es für uns mittlerweile leider zu viel Stress ist. Wir kriegen das auf Dauer nicht gedeichselt, leider haben sich bisher noch keine anderen Helfer gefunden.
Ausschlaggebend war aber auch der Besuch eines Trägers der Nazimarke „Thor Steinar“ auf der letzten Mahnwache. Auf eine Intervention unsererseits zumindest den Rucksack in Zukunft zu Hause zu lassen, hagelte es von den AtomkraftgegnerInnen Kritik. Nazis seien schließlich auch nur „Erdenbürger“ und solange sie nicht offen ihre Naziideologie propagieren, sei mit Ihnen gemeinsame Sache zu machen.
Leider können wir uns nicht mit dieser Einstellung identifizieren. Es zeigt ein ums andere Mal, wie Nazis sich in den öffentlichen Raum drängen und damit auch vermeintlich linke Themenfelder zu besetzen versuchen. Als antifaschistischer Jugendverband wehren wir uns gegen diese Vereinnahmung. Weder Nazis noch Atomkraft dürfen von der Gesellschaft akzeptiert werden!
Für eine gesunde, für eine bessere Welt!

Und wieder Mahnwache!

Auch heute werden sich AtomkraftgegnerInnen in Soltau in der Wilhelmstraße 2 (Alexanders) zu einer halbstündigen Mahnwache versammeln. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung, denn der Protest darf nicht ermüden, solange die Meiler nicht abgeschaltet sind!
18 Uhr Wilhelmstraße 2!

Alle Montage wieder!

Trotz des schlechten Wetters und einem starken Schauer kurz vor Kundgebungsbeginn versammelten sich auch am heutigen Montag, dem 4.4.2011 ca 80 Menschen in der Wilhelmstraße 2 um der Atomenergie den Kampf anzusagen.
Wieder einmal beteiligten sich sowohl Grüne als auch Linke, sowohl jung als auch alt und mahnten aus der Nutzung der Kernenergie sofort auszusteigen.
Während Mitglieder der Linksjugend [’solid] zum Einen das derzeitige Abiturthema, „Wissenschaft und Verantwortung“, zum Anlass nahmen, die Politik endlich wieder vernunftgesteuert zu bestimmen, wurde ferner verdeutlicht, dass ein Ausstieg nur möglich ist, wenn zumindest die vier großen Atomkonzerne vergesellschaftet werden. Der Ratsherr der lokalen Partei DIE LINKE erklärte, dass die Klage des Energieriesen RWE eine absehbare und auf perfide Weise logische Schlussfolgerung aus der verfehlten Politik der schwarz-gelben Bundesregierung ist und dass ein Wechsel in Berlin die einzige Möglichkeit wäre, der Atomlobby und ihren Handlangern den Saft abzudrehen. Ein Grüner rief des Weiteren dazu auf, die Profite, die die Konzerne machen, abzuführen, sodass sich das Geschäft mit Atomstrom schon bald nicht mehr lohnen wird. Mit einer Schweigeminute wurde letztlich noch den Opfern gedacht.
Nach einem kurzen Mantra wurde noch dazu aufgerufen, sich in der nächsten Woche wieder zu einer „Montagsdemonstration“zu versammeln.

Wieder Mahnwache!

Auch für den morgigen Montag haben wir eine Mahnwache gegen Atomkraft in Soltau angemeldet und hoffen auf noch mehr TeilnehmerInnen!
Beginn: 18 Uhr
Ort: Wilhelmstraße 2
Fukushima ist überall.
Atomkraftwerke abschalten – sofort und weltweit.
Für uns strahlt nur die Sonne.

Wieder 140 in Soltau auf der Straße!

Auch am vergangenen Montag, dem 28.3.2011, versammelten sich rund 140 Menschen an der Wilhelmstraße 2 zu einer Mahnwache gegen Atomkraft. Wie schon letzte Woche wurden dabei verschiedenste RednerInnen gehört. Der Redebeitrag der Linksjugend [’solid] Soltau rief dazu auf, sich aktiv an den verschiedensten Formen des Widerstandes gegen Atomkraft zu beteiligen. Außerdem sprachen einige lokale Grüne, die in ihren Reden ebenso zu Protesten aufriefen, aber auch so freundlich waren eine kleine Chronologie der Reaktorkatastrophe in Japan aufzustellen.
Wir als (Mit-)Organisatoren freuen uns sehr darüber, dass dem Aufruf wieder so viele Menschen gefolgt sind und auch Nicht-Linke zu den Protesten mobilisierten.
Auch nächsten Montag werden wir uns wieder um 18 Uhr an der Wilhelmstraße 2 (Bistro-Bar „Alexanders“) treffen und eine etwa halbstündige Mahnwache abhalten.

Öffentliches Plenum nach Mahnwache

Nach der morgigen Mahnwache gegen Atomkraft (18-18:30 Uhr in Soltau!) wird die Linksjugend [’solid] Soltau ein kleines öffentliches Plenum veranstalten. Wir wollen damit insbesondere alle Politikinteressierten die Möglichkeit geben, unsere Basisgruppe kennenzulernen und aktiv mitzuwirken!
So weit, so gut: Morgen, 18 Uhr Mahnwache vor‘m Alexanders, Soltau!

Montag wieder Mahnwache!

Auch für den kommenden Montag sind Mahnwachen in Soltau, Schneverdingen und Walsrode angemeldet!
Die Mahnwache in Soltau wird um 18 Uhr auf dem Platz zwischen der Bistro-Bar „Alexanders“ und dem Textilgeschäft Habermann stattfinden. Gestärkt durch den beachtlichen Erfolg aus der vorangegangenen Woche, wo sich kurzfristig 120 Leute versammeln ließen, hoffen wir auf eine noch größere Resonanz im Zuge vorangeschrittener Mundpropaganda und den Presseberichten. Außerdem freuen wir uns, dass von der Partei DIE LINKE und der Partei DIE GRÜNEN die Mahnwache letzte Woche bereits stark besucht wurde und auch weiterhin dazu mobilisiert wird!
Insofern hier noch einmal der Flyer (allerdings noch mit altem Datum…)
Montag, 28.3 18 Uhr vor‘m Alexanders!
Für uns strahlt nur die Sonne!