Archiv der Kategorie 'Antifaschismus'

Antifa-Rede am 1. Mai

Wir dokumentieren nachfolgend eine der antifaschistischen Reden auf der 1. Mai Kundgebung in Soltau.‘
Alle weiteren Reden sind hier zu finden.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten

Der 1. Mai sieht sich jedes Jahr auch leider mit der reaktionären und faschistischen Auslegung der Arbeiter_Innentradition konfrontiert. Immer wieder versuchen die alten und neuen Nazis der Republik sich als antikapitalistisch und sozialrevolutionär aufzuspielen. Dabei geht ihre Pseudokapitalismuskritik aber nicht über die Forderungen nach mehr Nationalismus, Sozialchauvinismus und Rassismus hinaus.
Bürgerliche Gesellschaftsschichten sehen Naziaufmärsche allerdings nicht als Gefahr an – stattdessen diskreditieren und kriminalisieren sie immer wieder engagierte Antifaschist_Innen, welche sich bemühen, in der Gesellschaft einen Diskurs über Opfermythen, Extremismusdoktrin und Alltagsrassismus anzustoßen.
Als populärstes Beispiel für diese Antifaarbeit dient Dresden: Das spektrenübergreifende Bündnis „Dresden Nazifrei“, bestehend aus Antifagruppen, Gewerkschaften, Parteien und sonstigen Initiativen, schaffte es durch bundesweite Mobilisierung Europas größten Naziaufmarsch drei Mal in Folge zu stoppen und somit wohl aus dem Terminkalender der Nazis zu streichen. Die Proteste sahen sich mit massiver staatlicher Repression konfrontiert. Die Maßnahmen waren derart absurd und antidemokratisch, dass sich dafür mittlerweile der Begriff „Sächsische Verhältnisse“ etabliert hat.
Doch der Begriff meint noch mehr. Er steht sinnbildlich für eine Ideologie, die schon seit geraumer Zeit von den herrschenden Politiker_Innen propagiert wird und durch den alltäglichen Umgang mit Medien, mit Lehrplänen in der Schule und in den öffentlichen Debatten immer tiefer ins Bewusstsein der Menschen getragen wird. Diese Ideologie, im Allgemeinen als „Extremismustheorie“ bekannt, spaltet die Gesellschaft in zwei Teile: Die gute, demokratische Mitte und die bösen, extremistischen Ränder, also eben Linke und Rechte gleichsam. Ganz abgesehen davon, dass es keine stichhaltigen Ansätze gibt, inwiefern die Mitte definiert werden könnte, arbeitet der Staat mit dieser Theorie daran, den Kampf gegen Nazis und Kapitalismus gleichsam zu kriminalisieren und mit der menschenverachtenden Propaganda der Faschist_innen gleichzusetzen. Auch wenn dieses Denkmuster in allen Parteien zu finden ist, wird die Extremismusdoktrin derzeit besonders offensiv von der Familienministerin Kristina Schröder von der CDU vertreten. Ginge es nach ihr, erhielten beispielsweise nur noch Vereine und Verbände Geld, die sich offen zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen und vergewissern, in ihrer Arbeit nicht mit Extremist_Innen jeglicher Couleur zusammenzuarbeiten. Für die Dekonstruktion dieses Dogmas ist besonders wichtig, dass ein Gericht nun diese Maßnahme der Ministerin kassierte: Es könne nicht sein, dass eben nur solche Vereine Fördermittel bekämen, die diese Untreschrift leisteten. Damit wurde Schröders Aushängeschild innerhalb weniger Monate demontiert. Antifaschistische Arbeit muss genau hier ansetzen und weiterhin die Gleichsetzung linker und emanzipativer Ideen mit reaktionärer und autoritärer Ideologie angreifen!
Doch wie tief dieses Gedankenkonstrukt eigentlich in der Gesellschaft verankert ist, zeigt sich erst bei genauerem Hinsehen. In Gesprächen, in Artikeln in der Zeitung, in Medienberichten, in politischen Statements und und und. Überall ist die Rede von „Rechtsextremismus“ und dann logischerweise auch von einem vermeintlichen Linksextremismus.
Die Verstrickungen der vermeintlichen Demokrat_Innen mit den mordenden Nazis gipfelte in der Aufdeckung der Mordserie des NSU. Etablierte Medien und Politiker_innen und natürlich auch die toleranten Bürger_innen taten ganz entsetzt in Anbetracht des „neuen“ Rechtsterrorismus. Alle versprachen sie sofortige Besserung – sogar die FAZ forderte die Auflösung des Verfassungsschutzes – und proklamierten in blindem Aktionismus ein baldiges Verbotsverfahren gegen die NPD. Die Bevölkerung war beruhigt und nun ließ es sich ganz einfach zum Alltag übergehen.
Die wichtige Debatte um die Rolle des Verfassungsschutzes, Rassismus und alltäglichen rechten Terror wurde zu kurz und zu oberflächlich geführt. Die führenden Politiker_Innen konnten sich gar nicht sehen lassen, ohne ihr Mitgefühl auszudrücken und das Licht der Öffentlichkeit nicht auf die Vergangenheit fallen zu lassen. Damit wurde die große Chance versäumt, die Kooperation mit den Nazitäter_Innen und die Arbeitsweise des Verfassungsschutzes aufzuarbeiten. Anstatt sich nun ernsthaft auf den Kampf gegen Nazis und den Schutz der Demokratie zu verpflichten, waren Politiker_Innen und Meinungsmacher_Innen bemüht, schnell die Wogen zu glätten und weiterzuarbeiten wie bisher. Schliesslich sind die wahren Bösen ja auch weiterhin die „Linksextremist_innen“.
In „unserem“ modernen demokratischen Land läuft einiges schief. Es ließe sich noch viel über Alltagsrassismus und Festung Europa, über Militarismus und über eine widerliche, neoliberale Krisenpolitik der regierenden Parteien sagen, aber dafür reicht die Zeit natürlich nicht. Es muss Aufgabe gewerkschaftlicher, linker und emanzipatorischer Kräfte sein, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen“ ist.

Rückblick Ludendorffer

Angesichts dieses netten Indy-Artikels verzichten wir auf einen eigenen Kommentar zu den Protesten – es dürfte alles gesagt sein:)
Zum Artikel..

„Keine Räume für Rassisten, Ludendorffer auflösen!“

Seit etwa 35 Jahren tagt der „Bund für Gotterkenntnis (Ludendorffer) e.V.“ in Dorfmark (Bad Fallingbostel) über Ostern. Mit Volkstanz und Vorträgen wird Kindern bis SeniorInnen Rassismus gelehrt. Bekannte Nazis sind immer wieder dabei. Mathilde Ludendorff, selbsternannte Philosophin und Frau des Hitler-Putsch- Gefährten von 1923, General Erich Ludendorff, teilt in ihrer Lehre die Menschen in „Licht- und Schacht rassen“. Die nordischen „Lichtrassen“ seien dem Göttlichen nahe, die „Schachtrassen“ aber unvollkommen und sündhaft. Die einen seien von Natur aus zum Herrschen,die anderen zum Dienen geschaffen. „Blutsmischung“ führe zum „Volkstod“. Deutsche Kinder würden durch eine „verjudete christliche Erziehung“ geschädigt.

Die einen tagen, die anderen morden

Bei der NPD wird unter dem Schlagwort „Volk“ die Sichtweise von Ludendorff aufgegriffen. Aus dieser rassistischen Ideologie heraus wurde auch in den letzten Jahren gemordet. Ostern 2010 wurden Journalisten von Ludendorffern tätlich angegriffen weil sie auf der Straße den prominenten Altnazis Hajo Herrmann fotografi eren wollten. Der Weltanschauungsbeauftragte der Evangelischen Landeskirche Hannover, Pastor Jürgen Schnare, nennt die völkischen, antisemitischen und antichristlichen Ludendorffer „eine Gefahr für die Demokratie“.
Der Protest am Karfreitag 2011 wurde durch Straßensperrung und viel Polizei eingeengt. Der Staatsschutz hatte hunderte „gewaltbereite“ Nazigegner angekündigt – was erwiesenermaßen nicht stimmte. Wir protestieren wieder gegen die Rassisten-Tagung.
Nie wieder weggucken – Rassisten nicht verharmlosen

Karfreitag 6.4.12|13.00 Uhr|Protest vorm Deutschen Haus

Oops, we did it again!

Der Trauermarsch in Dresden scheint endgültig vorbei zu sein:
Nachdem die Nazis am 13.2 erneut durch tausende Antifaschist_Innen gezwungen wurden eine deutlich kürzere Route als geplant zu laufen und de facto blockiert wurden, trauten sie sich vergangenen Samstag nicht mehr nach Dresden zu ihrem Großaufmarsch.
Dennoch strömten 10.000 Antifaschist_Innen aus ganz Deutschland, Nachbarländern und Soltau nach Dresden, um diesen Erfolg zu feiern und gleichzeitig gegen „sächsische Verhältnisse“ zu demonstrieren. Im Vorfeld der Proteste kam es erneut zu großer Repression und Aushöhlung des demokratischen Rechtsstaates – so wurde beispielsweise ein Blockierer des letzten Jahres verurteilt, weil Nazis „eine schützenswerte Minderheit“ seien. Darüber hinaus wurde die Immunität einiger Land- und Bundestagsabgeordneter der Partei DIE LINKE aufgehoben. Die Intention der Staatsbehördern ist offensichtlich: Linke Gegendemonstrant_Innen sollen kriminalisiert und eingeschüchtert werden.
Doch der Plan ging nicht auf: Besagte 10.000 Antifaschist_Innen feierten ihren Erfolg der letzten drei Jahre mit einer großen Antifademo, deren Route ca. 7-8 km lang war. Die Polizeit hielt sich anfangs erfreulicherweise zurück, bis sie auf der Abschlusskundgebung, als eigentlich schon alles gelaufen war, begann, scheinbar willkürlich Demonstrant_Innen rauszuziehen. Es hat sich doch wieder gezeigt, wessen Geistes Kind die Polizei zu sein scheint.

Dresden 2012

In wenigen Wochen ist es wieder soweit: Nazis aus ganz Deutschland und Teilen Europas werden wieder durch die Straßen Dresdens ziehen (wollen). Klingt so wie in den letzten Jahren auch.
Doch dieses Jahr ist es anders. Nachdem der Naziaufmarsch nun schon zwei Mal erfolgreich blockiert werden konnte und die Nazis damit zwei Mal gezwungen waren, vor‘m Bahnhof in der Kälte zu stehen, gibt es Mobilisierungsprobleme. Folglich bauen die Geschichtsrevisionist_Innen darauf, an zwei Tagen nach Dresden zu mobilisieren – am 13. und am 18.2. Dabei ist der 13.2 ein Montag, also ein Wochentag. Vielen Antifaschist_Innen wird es nicht möglich sein, an dem Tag nach Dresden zu kommen. Deshalb werden sich auch viele Nazis denken, dass es sich nur am 13.2 lohnt. Schwierigkeiten in der nazistischen Mobilisierung für den 18.2 bestätigen diese Vermutungen. Doch das bedeutet nicht, dass auf eine Anreise am 18.2 verzichtet werden sollte. Ganz im Gegenteil: Je weniger Nazis nach Dresden kommen, desto einfacher wird es, sie erneut zu blockieren und sie damit wohl auch endgültig Schach-Matt zu setzen.
Mittlerweile gehen Gerüchte um, dass die Demo völlig ausfiele. Die können wir weder bestätigen noch widerlegen. Wir sind uns aber sicher, dass die Reise nach Dresden sich trotzdem lohnt, da es, selbst wenn das Gerücht sich bewahrheitet, dennoch zu Spontandemonstrationen einiger Nazigruppen kommen kann. Außerdem haben wir in jedem Fall etwas zu feiern!
Wir raten Euch also: Achtet auf Ankündigungen des Bündnisses „Dresden Nazifrei!“ und die Bündnisse, die Eure Anfahrt planen und organisieren.
Wir sehen uns in Dresden!

Let’s do it again!

Same shit – different year.

Nazistrukturen in Bückeburg offenlegen und angreifen
Wir dokumentieren den Aufruf des Bündnisses „Copy And Paste“ zu der antifaschistischen Demonstration am 21.1.2012
Betrachtet man rückblickend das Jahr 2011 erscheint das Thema rechte Gewalt allgegenwärtig gewesen zu sein: Rassistische Morde in Norwegen, das Bekanntwerden der rechten Terrorzelle „NSU“, Ausschreitungen und Straftaten am Rande von unzähligen Naziaufmärschen in der gesamten Bundesrepublik. Auch in Bückeburg begann das vorherige Jahr unter bösen Vorzeichen. Haargenau ab dem Zeitpunkt der Jahreswende stieg das Ausmaß neonazistischer Aktivitäten in der Stadt mit einer bisher nicht gekannten Geschwindigkeit an.

Die Gewalttaten der expandierenden rechten Szene rund um die „Autonomen Nationalisten Bückeburg“ zogen sich daraufhin wie ein roter Faden durch das gesamte zurückliegende Jahr. Von Drohungen, über Angriffe auf offener Straße bis zu Anschlägen auf Wohnhäuser – die Bückeburger Neonazis ließen in ihrem so genannten „Kampf um die Straßen“ keine Chance ungenutzt.

Die sich hieraus ergebende, bedrohliche Situation wurde lange als bloße Gewalt unter rivalisierenden Jugendlichen verharmlost. Nicht zuletzt Dank der kontinuierlichen Thematisierung dieser Situation durch aktive Antifaschist_innen hat sich dies heute geändert und der rechten Szene wird als ernstzunehmendes gesellschaftliches Problem entgegengetreten.

In der letzten Jahreshälfte bewiesen Vorträge über rechten Lifestyle und Musik, Präventionsveranstaltungen für Jugendliche und kulturelle Veranstaltungen wie „music for tolerance“, dass sich die Bückeburger_innen aktiv gegen Neonazismus zur Wehr setzen.

Doch verschwunden sind die Neonazis noch längst nicht. Ihre Propaganda bestimmt nach wie vor das Stadtbild und auch unter Jugendlichen erhalten sie noch immer regen Zulauf. Bedrohungen gegen alternative Jugendliche sind Teil ihrer Tagesordnung und auch an den Schulen haben sie nicht aufgehört aktiv zu sein. Nicht zuletzt ihre Versuche als Klassen- und Schüler_innen_sprecher_innen Einfluss zu nehmen ist besorgniserregend.

Dass erfolgreiche antifaschistisches Arbeit ein Prozess ist, der Zeit braucht, war uns bereits zu Beginn des so unselig gestarteten letzten Jahres klar, als wir das Bündnis „Copy & Paste“ ins Leben riefen – einmal gewachsene rechte Strukturen verschwinden nicht von heute auf morgen. Dass es in den vergangenen Wochen jedoch ruhiger um die Bückeburger Neonazis geworden ist, werten allerdings als ersten Erfolg unserer Bemühungen und dem deutlichen Zeichen, das Bückeburg gegen Rechts gesetzt hat.

Mit einem deutlichen Zeichen wird Bückeburg daher auch in das neue Jahr starten. Gemeinsam werden wir den Nazis auch im neuen Jahr kein Gefühl von falscher Ruhe gönnen, sondern weiterhin kontinuierlich und öffentlich gegen rechte Strukturen in und um Bückeburg vorgehen!

Als Auftakt zu einem erfolgreichen neuen Jahr laden wir daher alle ein, sich an unserer Neujahrsdemonstration unter dem Motto „Same Shit, Different Year – Kein Rückzugsraum für Nazis!“ zu beteiligen.

Kampagne Copy & Paste – Gegen Nazistrukturen in und um Bückeburg

21. Januar 2012 // 14 Uhr // Bahnhofsvorplatz Bückeburg

Den Naziterror stoppen – Verfassungsschutz auflösen

Pressemitteilung der Linksjugend [’solid] Niedersachsen
Faschistische Gewalt ist derzeit in aller Munde. Anlass dafür sind Morde und andere Gewaltakte einer faschistischen Untergrundorganisation, die sich selbst „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ nennt. Zwischen 2000 und 2007 fielen diesen rassistischen Mördern mindestens zehn Mitmenschen zum Opfer. Medien und Politik sprechen von Rechtsterrorismus, konservative Kreise schreien erneut nach einem NPD-Verbot.
Dieser nationalistisch-xenophobe Gewaltexzess ist allerdings Folge einer systematisch verfolgten Politik der Diffamierung und Überwachung linker und antifaschistischer Theorie und Praxis. Verfassungsschutz und Politik, allen voran der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann und die Familienministerin Kristina Schröder (beide CDU), beschworen jahrelang bei jeder sich bietenden Gelegenheit einen Linksterrorismus herbei und begannen eine umfangreiche und lückenlose Überwachung engagierter Antifaschist_Innen. Gemäß der Extremismustheorie wurden somit linke, progressive Ideen mit rechter Dumpfheit und Rassismus gleichgesetzt. Organisationen, die sich aktiv gegen Nazis zur Wehr setzen, wurde gedroht, ihre Fördermittel zu streichen, sollten sie nicht versprechen in ihrer Arbeit nicht mit Antifagruppen und sonstigen als linksextremistisch abgestempelten Verbänden zusammenzuarbeiten.
Hinzu kommen neue Erkenntnisse in der Aufarbeitung der xenophoben Gewalt. Verfassungsschützer_Innen haben scheinbar nicht nur schlampig gehandelt, sondern den Faschisten bei ihrem Untertauchen aktiv geholfen. Diese Kooperation unseres „Rechtsstaates“ mit Naziterroristen ist nicht hinzunehmen!
„Der Verfassungsschutz hat jegliche demokratische Legitimation verloren. Er arbeitet ohne irgendeine Kontrolle und hat sich ganz offensichtlich verselbstständigt. Während Politik und Medien sich fleißig daran gemacht haben, einen Linksterrorismus herbeizuschwören und Antifaschismus zu kriminalisieren, haben Verfassungsschutz und sonstige staatliche Institutionen scheinbar mit den Nazis zusammengearbeitet und diesen Terrorismus erst ermöglicht.“, so der Sprecher für Antifaschismus in der Linksjugend [’solid] Niedersachsen, Lennart Onken.
Die Linksjugend [’solid] Niedersachsen fordert Politik und Öffentlichkeit dazu auf, Nazis endlich zu ächten und antifaschistische Gruppen zu unterstützen. Außerdem ist es an der Zeit, den antidemokratischen Verfassungsschutz aufzulösen und für ein gesellschaftliches Klima zu sorgen, in dem Rassismus und Faschismus keine Grundlage haben.

Verfassungsschutz und Rechtsterrorismus

Naziaufkleber an der Basis

Unbekannte haben in den letzten Tagen zwei Neonaziaufkleber an der Basis der Partei „DIE LINKE“ in Soltau in der Wilhelmstraße 12 a hinterlassen. Leider ist uns weder bekannt wer das war noch woher sie kommen. Es gilt also einfach für die nächsten Tage die Augen noch ein wenig offener zu halten und uns rechte Propaganda mitzuteilen!