Pinker Panzer

In der Nacht zum Frei­tag wurde dem Pan­zer, der in Muns­ter vor dem vor allem bei Kriegs­freun­dIn­nen und Nazis be­lieb­ten Deut­schen Pan­zer­mu­se­ums steht, ein neuer ro­sa­far­be­ner An­strich ver­passt. Zudem wurde das Haupt­ge­bäu­de mit Farb­beu­teln ver­ziert [Quel­le]. Was das Mu­se­um unter einer »kri­ti­schen und mo­der­nen Aus­ein­an­der­set­zung« mit der deut­schen Mi­li­tär­ge­schich­te ver­steht, zeigt der wis­sen­schaft­li­che Lei­ter des Mu­se­um in einem Pro­mo­ti­on­vi­deo. Kri­ti­scher kann mensch nun wirk­lich nicht sein…
Das Deut­sche Pan­zer­mu­se­um Muns­ter (DPM) ist üb­ri­gens eine ge­mein­sa­me Ein­rich­tung des Aus­bil­dungs­zen­trums Muns­ter der Bun­des­wehr und der Stadt Muns­ter. Die nie­der­säch­si­sche Stadt ent­wi­ckel­te sich ab 1990 zur größ­ten Gar­ni­son der Bun­des­wehr. Unter an­de­rem sind hier große Teile der 1. Pan­zer­di­vi­si­on sta­tio­niert, deren Stab nach den ak­tu­el­len Plä­nen des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums im Jahr 2014 von Han­no­ver nach Ol­den­burg ver­legt wer­den soll.

abgeschrieben von regentied.blogsport.de


1 Antwort auf „Pinker Panzer“


  1. 1 Wenn der Staatsschutz anklopft.. « Linksjugend [’solid] Soltau Pingback am 24. April 2012 um 14:53 Uhr
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