Archiv für März 2011

Johanna Voß besucht mit lokaler Linke den DGB

Am morgigen Freitag wird sich der Kreisvorstand der lokalen Partei DIE LINKE zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Johanna Voß mit dem DGB treffen und über verschiedene Themen diskutieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, um 15:30 Uhr in das Büro des DGBs in Soltau in der Bahnhofstraße zu kommen.

Wieder 140 in Soltau auf der Straße!

Auch am vergangenen Montag, dem 28.3.2011, versammelten sich rund 140 Menschen an der Wilhelmstraße 2 zu einer Mahnwache gegen Atomkraft. Wie schon letzte Woche wurden dabei verschiedenste RednerInnen gehört. Der Redebeitrag der Linksjugend [’solid] Soltau rief dazu auf, sich aktiv an den verschiedensten Formen des Widerstandes gegen Atomkraft zu beteiligen. Außerdem sprachen einige lokale Grüne, die in ihren Reden ebenso zu Protesten aufriefen, aber auch so freundlich waren eine kleine Chronologie der Reaktorkatastrophe in Japan aufzustellen.
Wir als (Mit-)Organisatoren freuen uns sehr darüber, dass dem Aufruf wieder so viele Menschen gefolgt sind und auch Nicht-Linke zu den Protesten mobilisierten.
Auch nächsten Montag werden wir uns wieder um 18 Uhr an der Wilhelmstraße 2 (Bistro-Bar „Alexanders“) treffen und eine etwa halbstündige Mahnwache abhalten.

Öffentliches Plenum nach Mahnwache

Nach der morgigen Mahnwache gegen Atomkraft (18-18:30 Uhr in Soltau!) wird die Linksjugend [’solid] Soltau ein kleines öffentliches Plenum veranstalten. Wir wollen damit insbesondere alle Politikinteressierten die Möglichkeit geben, unsere Basisgruppe kennenzulernen und aktiv mitzuwirken!
So weit, so gut: Morgen, 18 Uhr Mahnwache vor‘m Alexanders, Soltau!

Montag wieder Mahnwache!

Auch für den kommenden Montag sind Mahnwachen in Soltau, Schneverdingen und Walsrode angemeldet!
Die Mahnwache in Soltau wird um 18 Uhr auf dem Platz zwischen der Bistro-Bar „Alexanders“ und dem Textilgeschäft Habermann stattfinden. Gestärkt durch den beachtlichen Erfolg aus der vorangegangenen Woche, wo sich kurzfristig 120 Leute versammeln ließen, hoffen wir auf eine noch größere Resonanz im Zuge vorangeschrittener Mundpropaganda und den Presseberichten. Außerdem freuen wir uns, dass von der Partei DIE LINKE und der Partei DIE GRÜNEN die Mahnwache letzte Woche bereits stark besucht wurde und auch weiterhin dazu mobilisiert wird!
Insofern hier noch einmal der Flyer (allerdings noch mit altem Datum…)
Montag, 28.3 18 Uhr vor‘m Alexanders!
Für uns strahlt nur die Sonne!

Antifademo in Bückeburg!

Vor kurzem fand in Tostedt eine antifaschistische Demonstration statt, um auf die neonazistische Gewalt und den Versuch der Faschist_Innen, eine „National Befreite Zone“ in dem Provinzstädchen zu errichten, aufmerksam zu machen. 800 Personen zeigten den Nazis dabei den Mittelfinger – und werden es auch weiterhin!
Die Situation im niedersächsischen Bückeburg, bei Hannover; Schaumburg, ist ähnlich: Auch hier sind neonazistische Übergriffe nahezu an der Tagesordnung, auch hier soll eine „National Befreite Zone“ aufgebaut werden und auch hier wird das Problem von Staat, Polizei und Presse kleingeredet und die Verantwortung auf die lokalen Antifaschist_Innen geschoben.
Aus diesem Grund rufen verschiedenste Basisgruppen und der LSPR der Linksjugend [’solid] Niedersachsen dazu auf, an der von der Antifa Bückeburg angemeldeten Demonstration teilzunehmen! Sie wird am 09.04.2011 um 14:30 Uhr am Bahnhof Bückeburg starten.
Kein Vergeben – Kein Vergessen!
Es gibt kein ruhiges Hinterland!

Zur Kampagne

120 Menschen gegen Atomkraft!!

Am heutigen Montagabend gedachten rund 120 Menschen den Opfern der Katastrophe in Japan, verdeutlichten aber gleichzeitig ihre Ablehnung gegenüber der Kernenergie sowohl in Deutschland als auch anderswo.
Die Mahnwache begann um kurz nach 18:00 Uhr auf dem Platz zwischen der Bistro-Bar „Alexanders“ und dem Textilgeschäft „Habermann“. Zunächst noch in zwei Teile gespalten, vereinigten sich die beiden Mahnwachen bald auf dem Platz. Einige Reden verschiedener Initiativen und Parteien, aber auch von Einzelpersonen zeigten deutlich, dass den Bürgerinnen und Bürgern das Thema „Atomkraft“ sehr wichtig ist und sie auch dazu bereit sind, sich dagegen auszusprechen und dagegen zu protestieren. Mit einer Schweigeminute als Abschluss wurde den Opfern der Katastrophen in Japan entsprechend gedacht. Bevor sich die Mahnwache letztenendes aufllöste, wurde dazu aufgerufen am Samstag an den vier großen Anti-Atom-Demonstrationen in Hamburg, Berlin, Köln und München teilzunehmen und sich auch am kommenden Montag, dem 28.3, wieder in Soltau an gleicher Stelle zu gleicher Zeit zusammenzufinden.
Die Teilnehmerzahl von 120 Menschen allen Altersgruppen übertraf die Vorstellungen der Organisatoren bei Weitem. Es ist erfreulich, dass wir innerhalb kürzester Zeit so viele Menschen zum Protest animieren konnten und hoffen auf eine noch größere Beteiligung am kommenden Montag.
Danke an alle, die da waren und bis nächsten Montag!
Bilder folgen..

Mahnwache in Soltau am Montag!

Pressemitteilung der Linksjugend [’solid] Soltau:
Mahnwache
Zum Gedenken an die Opfer der schweren Unfälle in den Atommeilern Japans wird in Soltau im Rahmen einer nach dem 7.3.2011 nun zweiten bundesweiten Aktion der Organisation .ausgestrahlt von der Linken und Linksjugend [‘solid] in Kooperation mit anderen Initiativen eine Mahnwache abgehalten. Insbesondere sollen auch die unwägbaren Risiken und Langzeitschäden der Atomtechnologie zum Ausdruck gebracht werden, die selbst eine der größten Industrienationen der Welt in starke Bedrängnis bringen. Die Wache koppelt somit an die aktuelle Debatte über die Zukunft der Atomenergie, aber auch die Energieversorgung im Allgemeinen an. Veranstaltungsort ist der Vorplatz zwischen der Bistro-Bar Alexander’s und Habermann Textilien in der Soltauer Marktstraße von 18:00-18:30Uhr.

Für den offiziellen Flyer der Linksjugend [’solid] Soltau hier klicken

Demoinfos für Samstag

Zunächst einmal die Organisation aus Soltau: Die letzten Infos und Absprachen wird es morgen beim Plenum um 18 Uhr in der Basis der Partei DIE LINKE geben. Natürlich sind dazu wieder alle sehr herzlich eingeladen, insbesondere MitfahrerInnen.
Nun vermeldete aber auch Landfriedensbruch.tk seinerseits Infos.
Wir dokumentieren
In einem „Kooperationsgespräch“ mit der Versammlungsbehörde (Landkreis Harburg) und der Polizei, machte die Polizei deutlich, dass sie die angemeldete Route nicht zulassen will und selbst einenKompromissvorschlag des Anmelders abgelehnt hat.
Die Polizei begründete dies damit, dass die Demo angeblich „Rettungswege“ versperren würde. Ein Blick auf den Stadtplan macht aber den eigentlichen Hintergrund deutlich: Bei der von der Polizei vorgeschlagenen Route sind sämtliche Bereiche rausgenommen worden, wo sich Geschäfte bzw. „die Öffentlichkeit“ in Tostedt befinden (Bahnhofstr, Kastanienalle, Unter den Linden). Die neue Route soll ausschließlich durch kleinere Straßen von Wohngebieten verlaufen. Ein Naziaufmarsch im August 2000 konnte über die Post-, und Bahnhofstraße und einen Teil der Bundesstraße verlaufen. Damals gab es offensichtlich noch keine Rettungswege in Tostedt, die unbedingt freigehalten werden mussten.
Eine Zwischenkundgebung beim „Streetwear Tostedt“ stellte allerdings kein Problem da und kann wie geplant stattfinden.

Die Veranstalter_innen der Demonstration, die bislang noch keine Verfügung durch den Landkreis Harburg erhalten haben, behalten sich rechtlich Schritte vor, um eine akzeptable Route durchzusetzen.

Mittlerweile hat sich auch die Polizei gegenüber der Harburger Rundschau (Hamburger Abendblatt) geäußert. Wahrheitswidrig behauptet dort der Polizeisprecher Michael Dücker, dass die Demonstration „zur Machtprobe zwischen dem extremen linken und rechten Lager“ werden könnte und „die Antifa damit auch provozieren“ wolle.
Mit einem solchen Säbelgerassel soll dann ein möglichst großer Polizeieinsatz legitimiert werden.

Nichtsdestotrotz wird die antifaschistische Demo in Tostedt stattfinden:
Samstag, 19. März 2011
13 Uhr – Bahnhof

Mahnwache in Walsrode

In großer Betroffenheit über die Ereignisse in den japanischen Atomkraftwerken und mit dem festen Willen, gemeinsam dafür zu streiten, dass die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik und anderswo endlich stillgelegt werden, rufen wir dazu auf, am Montag, 14. März, von 18 Uhr bis 18.30 Uhr auf dem
Rathausplatz Walsrode zu einer Mahnwache zusammenzukommen.
Antifa SFA

Internationaler Frauentag in SFA: Radio Flora berichtet!

Das Internetradio „Radio Flora“ wird heute, am Mittwoch von 18-19 Uhr mit dem Thema: „Internat. Frauentag in SFA und bei ver.di: Soziales, Discounter verbieten Rote Rosen, kreativ-politische sportlich-lustige Frauenwochen im ver.di-Bildungszentrum Walsrode“ auf Sendung gehen. Wie immer gibt es auch passende Musik dazu, es lohnt sich also reinzuhören! Aaber auch alle, die heute keine Zeit haben, kriegen am Freitag, dem 11.3. erneut die Chance dazu. Da wird zwischen 11 und 12 Uhr die Wiederholung ausgestrahlt!
Also, auf geht’s zu Radio Flora!